Die Nominierung von Maaßen zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl polarisiert – auch innerhalb der Union. Während die nordrhein-westfälische Staatssekretärin Güler klare Worte finden, äußert sich Generalsekretär Ziemiak etwas zurückhaltender. Er fordert „eine scharfe Abgrenzung zur AfD“.

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